
Die nachträgliche Untergrundabdichtung dient der Verhinderung der Schadstoffausbreitung über den Grundwasserpfad. Sind unter einer Altlast bis in größere Tiefen nur wasserdurchlässige Bodenschichten anzutreffen, so kann es sinnvoll sein, die Einkapselung an der Basis durch eine nachträgliche Basisabdichtung zu schließen. Durch die vollständige Einkapselung wird ein im Grundwasser stehender "Topf' ausgebildet, dessen Innenwasserstand geringfügig unterhalb des Außenwasserstandes gehalten wird, um einen dem Konzentrationsgradienten entgegen gerichteten Druckgradienten zu erreichen. Als sehr kostenintensives Verfahren besitzt die nachträgliche Basisabdichtung von Altlasten in der Praxis nur sehr geringe Bedeutung. In NRW wurde die nachträgliche Basisabdichtung einer Altlast bisher erst in einem Fall durchgeführt. Theoretisch mögliche Einsatzbereiche sind ...
Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage der Dr. Stupp Consulting
und der Tauw GmbH .
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Stand: 02/2004 |
(1) Kunststoffdichtungsbahn |
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